Donnerstag, 26. Februar 2009

Cyanide and Happiness

Will man ehrlich sein, so muss man, auch als Anhänger sinnlosen und bösartigen Humors, einfach zugeben, dass explosm.net nachgelassen hat. Der Biss und die Bösartigkeit in der Darstellung ihres Humors hat nachgelassen und man bekommt nur noch selten ein Grinsen tiefster Genugtuung ins Gesicht. Einer von den Jungs hält jedoch weiterhin das Niveau oben und hat in meinen Augen auch den besten Zeichenstil: Kris. Allein für Perlen wie diese könnte ich ihm Blumen schicken.
Aber an den Rest der Jungs: get your shit together and make more good cartoons, dammit!

Mittwoch, 25. Februar 2009

Blöde Tankstelle!

Ich kann sie jetzt schon nicht mehr sehen und muss es doch noch bis zum Ende des Sommers dort aushalten. Wie hirnerweichend dumm die meisten Autofahrer sind, hatte ich ja schon lange vermutet. Dass aber so gut wie fast alle so dermaßen saublöd sind, offenbarte sich mir erst, als ich zwecks Geldbeschaffung begann, diesen Primaten ihre Kraftfahrzeuge zu betanken. Da gibt es tatsächlich Leute, die so tanken, wie 13-jährige Sex haben: sie spritzen ab, bevor sie überhaupt drin sind. Und geben dann noch der Tankstelle, meistens personifiziert durch mich, die Schuld. Nur, weil sie zu dumm sind, erst die Pistole reinzustecken und dann zu zapfen. Was, zur Hölle, ist daran so schwierig? Ich begreif's wirklich nicht.
Oder die Leute, die auch nach der fünften Erklärung nicht einsehen wollen, dass die Pistole des LKW-Diesels nicht in ihren Tankstutzen passt und sich erst von oben bis unten zusauen müssen, um mir zu glauben (und natürlich noch die Schuld daran zu geben): wer hat euch in der Kinderwiege mit Backsteinen beworfen?
Und warum bekomme ich sogar Mitschuld am Wetter, wenn es beschissen ist? Leute, ihr steht für drei bis vier Minuten da draußen unter dem Dach und könnt jederzeit ins Warme, Trockene. Ich stehe da draußen zehn Stunden am Stück. Dass ich trotzdem meine Arbeit mache und ganz froh darum wäre, wenn ihr die blöde Service-Karte wenigstens an euch nehmen würdet, ist aber auch dreist. Ich erwarte ja gar nicht, dass ihr alle bezahlt. Um Himmels willen, mich wundert es sogar, dass viele den Euro berappen! Aber ich habe einen Soll zu erfüllen und da muss ich eben die Karten raushämmern, ob mir das passt, oder nicht. Glaubt mir: als Mensch finde ich das sehr daneben, aber ich bin da nicht ich, sondern ein Angestellter, von dem erwartet wird, dass er seine Arbeit macht. Also, bitte, bitte: nehmt die Service-Karten mit. Ihr müsst den Euro ja nicht zahlen, das merke ich gar nicht, weil ich draußen beschäftigt bin. Allerdings hätte ich auf diese Weise wenigstens das Gefühl, getan zu haben, was in meiner Macht steht.
Es macht keinen Spaß, die Zapfpistole einzuhängen, sich umzudrehen und nur noch eine Staubwolke zu sehen, wo vorher jemand stand, der mit Argusaugen beobachtete, ob ich in seinen 17 Jahre alten Ford Fiesta auch keinen Kratzer mache, aber bei der leisesten Andeutung von Trinkgeld die Flucht ergreift. Das frustriert. Also lasst es, verdammt noch Mal. Die Arbeit ist schon erniedrigend genug, so, wie sie ist. Vor allem für jemanden, der ein wenig mehr mit sich und seinem Gehirn anzufangen wüsste, als einfach nur Benzin von einem Behälter in einen anderen zu pumpen. Scheiße noch eins!

Dienstag, 24. Februar 2009

Ich hasse Kettenbriefe!

Wer auch immer auf diese saudumme Idee gekommen ist, den allerersten Kettenbrief zu starten: sollte ich dich je erwischen, stirbst du einen qualvollen Unfalltod und erstickst an deinem eigenen Blut! Versprochen. Sag das all deinen Kettenbrief schreibenden Freunden weiter, sonst bekommst du ganz fiese Pickel und dich wird niemals mehr jemand lieben. Selbst deine Mutter nicht. Denn die hasst deine Briefe. Weil sie nerven!

Montag, 23. Februar 2009

Boxen ist langweilig!

Was so viele Menschen an diesem Sport interessant oder besonders spannend finden, weiß ich wirklich nicht. Boxen ist Kampfsport für Unbegabte! Warum sonst sollte man wohl bei einer Kampfsportart den Einsatz der Beine verbieten? Oder den der Ellbogen? Ich vermute, weil Boxer in anderen Kampfkünsten kein Talent haben, betreiben sie einen Sport, bei dem man sich nur auf die Arme konzentrieren muss. Auf den Beinen muss man ja schließlich schon stehen. Da ist es von den Hohlköpfen ja zuviel verlangt, damit mal zuzutreten.
Boxkämpfe sind zu statisch, zu langsam, zu monoton. Man weiß, dass gleich jemand mit der Faust zuschlagen wird. Keine großen Finten-Kombinationen, keine Feger, keine verheerenden Ellbogen- oder Knietreffer ins Gesicht.
Ich habe mir eben auf YouTube den kompletten Kampf Ali vs. Foreman angesehen; der Kampf, der der beste Boxkampf aller Zeiten sein soll. Und ich habe lange gegähnt und auf das Ende gewartet. Selbst der K.O. durch Ali war langweilig. Ein Remy Bonjasky würde sich über solche Gegner wohl totlachen.
Übertragt mehr Muay-Thai- oder stiloffene Turniere! Da wird was geboten, da geht es zur Sache und Kämpfe werden erst gar nicht auf zwölf, sondern auf maximal fünf Runden angesetzt. Länger dauern solche Kämpfe nämlich nicht, weil da die Kämpfer vom Regelwerk nicht verkrüppelt werden. Boykottiert Boxen, schaut mehr Kampfsport.

81. Annual Academy Awards

Ich blogge heute simultan zur Übertragung der Oscar-Verleihung.

01:25 Uhr: Heidi Klum ist furchtbar. Eine langweilige Frau, die allein schon aufgrund ihrer Stimme vom Planeten Erde verbannt werden sollte. Über eine Feldbusch machte man sich jahrelang lustig wegen ihrer Stimme, aber die Klum bleibt davon verschont, weil sie ja so hübsch ist. Dabei ist die Feldbusch/Pooth um ein Vielfaches attraktiver. Die Klum ist rundum langweilig, sie hat nichts Besonderes, kein markantes Zeichen, nichts. Furchtbarer Mensch, dieses Ding. Macht sie weg. Schnell. Menschen mit gesundem Gehör und Gehirn können sich unmöglich mit dieser Göre unterhalten wollen. Unfassbar.

01:43 Uhr: Steven Gaetjen ist ein unglaublicher Hohlkopf. Finde ihn erstickend inkompetent und vor allem nervtötend. Wie kann man den da hinschicken? Stellt lieber Elton oder Aiman Abdallah dort hin. Mit Elton wäre es spaßiger, mit Aiman immerhin investigativ. Die Illuminaten haben sicher was mit den Oscars zu tun.

01:47 Uhr: Ich bin mir sicher, dass der Regisseur des Vorlesers schwul ist.

01:51 Uhr: Angelina Jolie ist ekelerregend knochig. Die Alte könnte echt mal was fressen, ist ja widerlich. Die kann man sich echt nicht mehr ansehen. Da hängt schon am ganzen Körper die Haut runter, vor allem die Titten. Zuviel gekotzt, Mädel?

01:54 Uhr: Ich glaube, wenn Penelopé Cruz bei Geatjen auftaucht, wichst er sich in die Hose und kann nur noch stammeln. Nicht, dass das die Qualität seiner Wortgrütze irgendwie beeinflussen würde.

02:00 Uhr: Bald taucht also Jackman auf. Habe ich erwähnt, dass ich ihn nicht mag? Wolverine hin oder her, der Kerl nervt mich. Und der sexiest man alive soll er sein? Also bitte, irgendwo gibt es Grenzen, selbst für den so streitbaren Geschmack. Hier geht es einfach um ästhetische Gesetzmäßigkeiten.

02:12 Uhr: Schmeißt diese unglaublich nervigen Highschool-Musical-Kinder raus. Die sind peinlich. Mickey Rourke finde ich aber auch zwiespältig… ich mag ihn in seinen Rollen, aber als Menschen finde ich ihn… seltsam.

02:13 Uhr: Rob Downey Jr.! Toller, großartiger Künstler. Sollte Ledger wider allen Erwartens den Oscar als bester Nebendarsteller nicht bekommen, dann soll es, wenn überhaupt, Downey sein. Alle anderen können da nicht im Geringsten gegen anstinken. Aber gegen den Joker kann ohnehin nichts bestehen.

02:16 Uhr: Anne Hathaway hat einen viel zu großen Mund. Mit so was wird man Pornodarstellerin. Eine gefragte, denn damit kann man – ich bin mal still.

02:25 Uhr: Aufgrund großer Ermüdung auf die Couch gelegt und mit aller Willenskraft auf die Verleihung des Oscars für den besten Nebendarsteller gewartet.

Ledger hat das Ding bekommen; yeah, baby! Ein ergreifender Moment in meinen Augen.

Aber diese beschissenen Werbepausen haben extrem genervt. Da war ja nach jedem Scheiß ein Block Werbung eingebaut und dazu noch jedes Mal derselbe. Wenn ich noch ein Mal »Das ist Nimmerland.« hätte hören müssen, hätte ich die Nerven verloren. Sowieso dauert der ganze Firlefanz viel zu lange. Verleiht die Preise, gebt den Leuten Zeit für ihre langweiligen Dankesreden und dann der nächste, bitte. Nächstes Jahr findet die Verleihung ohne mich statt, die Werbung nervt mich zu sehr.

96 Hours


Durch die Bank ein solider Action-Streifen der besseren Sorte. Liam Neeson macht seine Sache gut, wenn auch die Vermutung naheliegt, dass das Drehbuch auf ihn zugeschrieben wurde, da er in nahezu jeder Szene irgendwie partizipiert. Zwar war die Geschichte ein wenig seicht und wirkte stark konstruiert, doch darüber will ich bei Actionfilmen gar nicht reden, hier steht eben das Augenkino im Vordergrund. Der Film weiß damit auch wirklich zu überzeugen. Die Kampfchoreographien sind flink, fließend und innerhalb der Filmwelt realistisch.
»Gefallen« ist für die nächsten Zeilen das falsche Wort. Besonders interessant fand ich die Grenzüberschreitungen, die Neesons Charakter begeht. Er stellt sich an eine Stelle jenseits von Gut und Böse, er handelt einfach eiskalt auf sein Ziel ausgerichtet. Jedes Mittel ist gut und billig, um seine Tochter zu retten. So schießt er nach einem vorgetäuschten Besuch zum Dinner der Frau eines alten Freundes ohne Ankündigung in den Arm, um so Informationen von seinem alten Bekannten zu erhalten. Ebenso die Folterszene: erst foltern, dann fragen. Damit der Arsch auch weiß, dass man es ernst meint. Sehr gut nachvollziehbar, aber selten anzutreffen, diese Kompromisslosigkeit in der Darstellung. Der Charakter wird so entfremdet. Er ist weder Held, noch Schurke, er ist jenseits dessen einfach das, was er eben ist: Mensch und Vater, dem alles Recht ist, um seine Tochter wiederzubekommen.
Gestört haben mich aber auch ein paar Dinge. Vor allem die Unverwundbarkeit des Protagonisten. Er schießt, prügelt und rast sich durch den ganzen Film, erledigt bestimmt über 25 bewaffnete und teilweise auch ausgebildete Personen, ohne einen Kratzer zu bekommen, bis ein ziemlicher Hanswurst ihm im letzten Kampf eine Schusswunde und zwei Schnitte beibringt. Entschuldigung, ein wenig mehr Verletzlichkeit hätte der Darstellung wirklich nicht geschadet, so jedoch waren die Kampfsequenzen zwar weiterhin schön anzusehen, aber auch nicht mehr wirklich fesselnd, weil man nie in Sorge um den Protagonisten geriet.
Ferner hat mich zeitweise der zu schnelle Schnitt gestört. Freilich, dadurch wirkt der Film schneller und es entsteht Dynamik, keine Frage; aber verdammt nochmal, ich will auch sehen, was da jetzt genau gekämpft wurde! Manchmal konnte man nur wirbelnde Körperteile sehen und war sich erst zwei Einstellungen später darüber im Klaren, welche das nun waren. Nicht wirklich schlimm, aber es hat genervt.
Ansonsten lässt der Film nur zwei kleinere Erholpausen, die ein wenig störend wirken, nachdem vorher fast non-stop Action gezeigt wurde.
Trotzdem ein solider Film. Kann man sich durchaus auch auf DVD zulegen, keine Fehlinvestition.
Und bevor ich's vergesse: der Charakter der Mutter NERVT!

Brokeback Mountain

Ich könnte hier jetzt über das subtile Spiel Gyllenhaals fachsimpeln, die feine Mimik Ledgers deuten, den tollen Bildschnitt honorieren oder aber über die dramaturgischen Mittel der Inszenierung schwadronieren. Aber das tue ich nicht. Warum? Weil Cowboys nicht schwul sind, deshalb!
Der Film an sich mag wirklich einer der besseren sein, die in den letzten Jahren produziert wurden und auch gegen Homosexualität habe ich nicht das Geringste einzuwenden, aber, Himmel, Arsch und Zwirn, COWBOYS SIND NICHT SCHWUL. Meine Güte!

Sonntag, 22. Februar 2009

Hüte

Kopfbedeckungen sind eine feine Sache. Kaschiert oftmals die Leere im Kopf durch die Fülle auf dem Kopf. Aber darum geht es hier nur nebenbei. Vielmehr sind alle nervigen Arschlöcher, die innerorts zwischen 30 und 40 fahren, einfach Hüte. Denen spreche ich als oberste Instanz meiner Welt die Eigenschaft ab, ein lebendes Subjekt zu sein. Es sind Objekte, dumme dazu, eben Hüte. Es verhält sich auch leider wirklich schrecklich oft so, dass Fahrer mit Hut für erhöhten Blutdruck sorgen. Aber auch all die anderen Verkehrsbehinderungen wie Zu-langsam-Fahrer, Ihr-Auto-um-die-Kurve-Träger, Im-Kreisverkehr-Anhalter, Bei-Gelb-Vollbremser, Sich-an-parkenden-Autos-bei-Gegenverkehr-nicht-vorbei-Trauer, Ohne-in-den-Rückspiegel-zu-gucken-Ausscherer und Frauen. Was suchen die alle auf der Straße, wenn ich fahre? Warum markiert man die nicht, oder lackiert deren Autos alle in der gleichen Farbe. Dann wüsste man gleich: Oh, Scheiße, ein Arschloch! Dann dürfte man die anhupen, sie müssten, wie beim Schwenk der blauen Flaggen in der Formel Eins, die Idealspur freimachen und man hätte wieder freie Bahn. Nein, stattdessen dürfen die weiterhin langsam vor mir herfahren. Für Führerscheine sollte sowieso eine Mindestintelligenz vorgeschrieben sein, momentan bekommt ja jeder Affe, der an die Pedale reicht, den Lappen. Dass die dann auch bei vereister Fahrbahn oder Schneemassen mit 130 die Autobahn unsicher machen, interessiert da nicht. Und vermutlich wissen sie auch gar nicht, wie sehr sie nerven und andere gefährden, weil sie einfach zu dumm zum Fahren sind!
Ich träume schon lange von einer Art Instant-Messaging-System, das serienmäßig in allen Kraftfahrzeugen eingebaut ist, mittels dessen man seinen in nächster Nähe fahrenden Verkehrsteilnehmern kleine Nachrichten zukommen lassen könnte. Dinge, wie:
  • Deine Heckklappe ist offen.
  • Dein Rücklicht geht nicht.
  • Vorsicht, da vorne steht ein Blitzer.
  • Verpiss dich endlich von der Straße, du unfähiges Arschloch.
Aber mir wird ja nichts gegönnt. Irgendwann klaue ich einen Panzer und sorge für Ordnung auf Deutschlands Straßen. Aber richtig.

Blöde Anglizismen!

Regt mich auch auf, diese Verdenglischung des Deutschen. Allein schon, dass man dafür einen eigenen Begriff entworfen hat ist zum aus der Haut Fahren. Deutsch ist eine der schönsten Sprachen, die ich je hören durfte, zudem unglaublich exakt und prägnant, wenn man sie beherrscht. Ein Mann wie Kant, von dem man halten kann, was man will, wäre nie im Leben in der Lage gewesen, solche exakten und abstrakten Gedanken zu haben, wenn er nicht das sprachliche Mittel Deutsch zur Verfügung gehabt hätte. Aber das geht am Pöbel ja vorbei, da spricht man lieber von »Action«, »Entertainment«, »Chicks« and what not. Ja, diesen Tanz kann ich auch. Aber ich tanze ihn nicht gern, es sei denn, es ist einfach stimmig. Braucht ihr ein Beispiel für passend und unpassend?

Unpassend: »Hey, Leute, die da wollen mich zusammenschlagen, gebt mir mal Support!«
Passend: »Meine Uhr ist kaputt. Fuck!«

Beim Fluchen sind andere Sprachen, zugebenermaßen, meist flüssiger und melodischer als das Deutsche. Ausgenommen der bayrische Akzent, da ist Fluchen auch prima einsetzbar. Ansonsten ist wohl Italienisch hier das Präferendum.
Auch, dass in Kundenansprachen nur noch von »Service« und nicht mehr von »Dienstleistungen« die Rede ist, kotzt mich an. »Service« ist ein schwammiger Begriff, »Dienstleistung« hingegen sagt jedem Deutschen, der seiner Sprache mächtig ist, gleich, was da auf ihn zukommt: jemand bietet ihm an, eine Tätigkeit zu verrichten, die er auch getrost selbst verrichten könnte, es aber aus Bequemlichkeit sein lassen kann. Das wäre ja dann aber wieder zu ehrlich und man könnte sich peinlich berührt fühlen, also spricht man von Service. Lustig ist aber, dass Kunden bei Dienstleistungen, die auch als solche tituliert werden, eine Gebühr zahlen, beim Service aber von Gratisofferten ausgehen.
Übertreibt es damit einfach nicht so schrecklich, verdammte Axt noch eins. Das ist alles, was ich will.

Blöde Tipperei!

Mich nervt diese Tipperei. Warum hat noch niemand etwas zuverlässig Funktionierendes erfunden, womit man einfach mittels Gedanken einen Text auf den Monitor werfen kann? Allein beim Wort »Bitching« vertippe ich mich in zwei von drei Fällen und vertausche »c« und »t«. Scheiße nochmal.
Ist ja alles gut und schön, dass es solche Dinge wie schnurlose Tastaturen und Mäuse gibt. So kann ich nun immerhin selbst vom Scheißhaus aus Leute mit meinen wohlgewählten Worten beglücken, aber es ist so mühselig. Wobei man dem Tippen noch zugestehen muss, weniger nervig als Handschrift zu sein. Schneller, komfortabler, ausdauernder, leichter zu korrigieren - aber es geht mir trotzdem auf den Sack!